Gesundheitscoaching

Charlotte Vianden

 Dipl. Energie-Therapeutin (EFT/MET) & Dipl.-Ernährungsberaterin

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Gesundheit und sich wohlfühlen ...sind der größte Reichtum!

Einführung in die Methode "Japanisches Heilströmen"

 

Japanisches Heilströmen stärkt Meridiane und den Energiefluss.

Dafür werden Fingerspitzen auf Energiepunkte (EP) gelegt, die sich auf den Meridianverläufen befinden. Diese 26 EP sind bestimmte Akupunkturpunkte und fungieren praktisch als "Schaltstellen". Durch ihre Stimulation, besonders wenn dies in bestimmter Abfolge geschieht, kann Heilenergie zielgerichtet gelenkt werden. Diese Methode heißt Strömen.

Die 26 Energiepunkte (EP) sind Wirkpunkte

Sie liegen an bestimmten Stellen direkt auf den Meridianverläufen, die je einem bestimmten Organ entsprechen. Hinzu kommen 8 Punkte, die dem Steuerungs- und dem Organisationsstrom zugehörig sind und zusammen als "Mittelstrom" bezeichnet werden.

Alle diese 34 Punkte sind spezielle Akupunkturpunkte, die als so genannte "Schaltstellen" fungieren, über welche heilende Energieströme zielgerichtet gelenkt werden können. Alle Lebensfunktionen und Gefühlsregungen können über das "Strömen" dieser Punkte günstig beeinflusst werden.

Wie wird geströmt?

Dafür verwendet man den Zeigefinger, den Mittelfinger oder mal den Daumen, wenn es bequemer ist. Aber auch zwei oder drei Finger können zusammen auf einen Energiepunkt gelegt werden. Nach der Lage-Beschreibung (für die EP) sucht man auf der Wirkfläche von etwa 7 Quadratzentimetern das Wirkzentrum. Dieses "antwortet" bei den meisten Punkten mit deutlichem Schmerzempfinden, bei längerem Verweilen der Fingerspitze auf dem Punkt oft mit leisem Pochen. Haben Sie den "Schmerzpunkt" gefunden, reicht es, wenn die Fingerspitzen leicht darauf ruhen. 

Es muss nicht auf nackter Haut geströmt werden. Die Energieverbindung zwischen Fingerspitzen und den Punkten am Körper ist genauso gut durch Kleidung hindurch zu erreichen.

Wie oft, wie lange?

Die Wirkung einer solchen Behandlung, die stärkt und stimuliert, hält jeweils für etwa sieben Stunden an. Erst danach empfiehlt es sich, erneut eine Ström-Sitzung zu absolvieren. Jede Behandlung sollte vierzig Minuten nicht überschreiten, da es sonst zu einer Überstimulierung kommen kann. Das ist an sich nicht schädlich, aber erregt den Behandelten unnötig.

Anders sieht es aus, wenn den Tag über immer mal ein anderer Energiepunkt für wenige Minuten geströmt wird. Liegt keine aktuelle Befindlichkeitsstörung vor, sondern soll damit lediglich der Funktionslevel dieses Punktes erhöht werden, reicht es, jeden dieser Energiepunkte für etwa drei Minuten zu halten. Diese Einwirkung kann ohne Zeitbegrenzung an beliebigen Energiepunkten über den Tag verteilt, ausgeübt werden.

Soll jedoch eine ernsthafte Erkrankung behandelt werden, bleiben die Fingerspitzen bis zu zwanzig Minuten auf dem jeweiligen Punkt.

Das Therapie-Strömen

Für eine wirkungsvolle Therapie werden bestimmte Abfolgen der Energiepunkte geströmt. Diese heißen Organströme: Lungen-, Dickdarm-, Herz-, Magen-, Milz-, Dünndarm-, Blasen-, Zwerchfell-, Nieren-, Gallen-, Nabel-, Leberstrom. Weiter gibt es bestimmte Fingerhaltungen als komplette Heilprogramme.

 

Hier finden Sie weitere Informationen:

 Einführung in die Methode Meridianklopfen (EFT/MET)

  Einführung in die Methode Narbenentstörung

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