Gesundheitscoaching

Charlotte Vianden

 Dipl. Energie-Therapeutin (EFT/MET) & Dipl.-Ernährungsberaterin

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Gesundheit und sich wohlfühlen ...sind der größte Reichtum!

Meridian-Klopfen - Erfahrungsberichte

 

Ausgeglichenheit ...

Das Klopfen ist unglaublich

 

Jetzt krieg ich's wieder auf die Reihe!

Der verschwundene Schleimbeutel!

 

Wieder entspannt Autofahren durch „Meridian-Klopfen“!

     

Abschied vom Heuschnupfen

     

Flugangst ade

 

Flugangst, das war einmal

 

Ausgeglichenheit ...

 

ein Wort welches lange nicht zu mir passte.

 

Mit mir selbst, privat, grundsätzlich im Reinen, musste ich, auf Grund meines Berufes feststellen, dass mich einige Dinge innerlich aufwühlten und nicht mehr zur Ruhe kommen ließen.

 

Trotz leichter Skepsis, entschied ich mich den ersten Schritt zu wagen und konnte schon nach dem ersten Besuch bei Frau Vianden endlich wieder gut schlafen.

 

Auch begann ich gelassener durch's Leben zu gehen und konnte nun auch eine deutlichere Grenze zwischen Privatleben und Beruf ziehen. Bereits nach den ersten Terminen fiel mir, durch das Meridian-Klopfen, eine starke Last von den Schulten und ich hatte das Gefühl aufrechter durchs Leben zu gehen. Im Zuge weiterer Termine konnte ich mein Selbstbewusstsein verstärken und den Umgang zu meinen Mitmenschen für mich positiv verändern.

 

Ich bin dankbar, Frau Vianden kennen gelernt zu haben und mit ihrer Hilfe das Meridian-Klopfen auch in Zukunft, vor allem in stressigen Momenten, weiter anwenden zu können.

 

Daniel S. ,Uelzen                                                                                                    im Dezember 2016

 

Das Klopfen ist unglaublich

Mir gefällt die Atmosphäre und den Ablauf sehr gut!

Ich hab sehr viel über mich gelernt, wie ich mich verhalte und das Ergebnis ist unglaublich!

Mir geht es viel besser! Im Alltag merke ich das und auch in der Schule.

Ich gehe jetzt nun viel positiver durch mein Leben.

Danke für ihre Hilfe! :)

Moritz (Schüler, 14 Jahre)                                                                                                    im Juli 2015

 

Jetzt krieg ich's wieder auf die Reihe!

Hallöchen Frau Vianden,

ich wollte mich mal bei Ihnen melden und mal kurz den Stand Ihrer Leistung beschreiben.

Mir geht es super, zicken tu ich erstaunlicherweise gar nicht mehr
Auch klopfen tu ich fleißig morgens und abends und wenn ich mal wieder ein Probleme habe, dann versuche ich es mit dem HS. Ich muss sagen, der wirkt echt suuuuper. Ausprobiert und Zack war ich ruhiger und das "Problem" hat mich gar nicht mehr gestört. Auch super durchschlafen und vorallem einschlafen kann ich! Also Top

Also alles in allem ein groooßes Dankeschön an Sie und das, was sie mir gezeigt habe, hätte nie gedacht das es hilft.

Wünsche Ihnen ein schönes Wochenende, lassen Sie es sich gut gehen.

Lieben Gruß,

Ann-Louis                                                                                                             im Juni 2015

 

Der verschwundene Schleimbeutel!

Wer hätte gedacht dass Klopfen so erfolgreich sein kann!

In  einem  Einkaufszentrum bin ich ganz unglücklich die Treppe hinuntergestolpert und auf meinen Ellbogen geschlagen. Das tat noch Wochen weh und wurde auch ganz schön blau (also Bluterguss). Danach bildete sich an der Stelle ein ziemlich dicker Schleimbeutel. Ich bin damit dann zum Chirurgen gegangen um die Stelle röntgen zu lassen. Zum Glück war nichts gebrochen.  Er wollte mir gleich einen Termin geben um den Schleimbeutel operativ zu entfernen auch mit der Begründung das sich da innerhalb des Schleimbeutels Bakterien breit machen könnten.

Zu  meinem  Glück  habe ich ja das Meridian-Klopfen in einem Kurs zur Selbstanwendung erlernt.

Als ich wieder einen Termin für die monatliche Betreuung nach meiner Gewichtsreduktion bei Frau Vianden hatte, erzählte ich ihr von dem Schleimbeutel. "Haben Sie schon angefangen, den Schleimbeutel zu beklopfen?" Nein, hatte ich noch nicht. Auf diese Idee war ich noch nicht gekommen. Dann legte ich los und was passierte? Mir ist es tatsächlich gelungen, den Schleimbeutel weg zu klöppeln und zusätzlich habe ich ihn noch eingerieben. Und jetzt ist er verschwunden!!!

Das sollte auch anderen "Klopfern" Mut machen das Klopfen einzusetzen, auch bei Dingen bei denen man gar nicht auf die Idee kommt zu klopfen.

Wie sagt Frau Vianden immer: "Kein Klopfen ist umsonst".

Das kann ich nur bestätigen.

Margret Gollenbeck, Bad Bodenteich                                                                           im August 2014

 

Wieder entspannt Autofahren durch „Meridian-Klopfen“!

Im Oktober 2008 fuhr ich meinen Mann nach einer Meniskus-OP zur Krankengymnastik. Als ich ihn abholte musste ich noch einen Augenblick warten und stöberte in den ausliegenden Flyern und fand etwas über das Thema  Meridian-Klopfen. Gehört hatte ich schon davon und ich wollte gerne mehr darüber erfahren. In wenigen Tagen sollte eine  Schnupperstunde über das Klopfen stattfinden.

Also raffte ich mich auf und nahm daran teil. Das hier gehörte war sehr interessant und den Teilnehmern wurde ein Seminar für Selbstanwender angeboten. Ich beschloss daran teilzunehmen, 14 Tage später Sonntags sollte er in meinem Heimatort stattfinden. Der Termin und besonders der Ort passten mir gut, denn ich muss gestehen, dass ich nur Auto fuhr, wenn es sich nicht vermeiden ließ und dann auch nur kurze Strecken (2 Km vom Wohnort bis zur Praxis  traute ich mir zu).

Ich muss erklären, dass ich seit vielen Jahren im Büro arbeite und fast 2/3 meiner Arbeit am Computer erledige. Durch die ungesunde Haltung bin ich völlig verspannt. Das ging sogar soweit, dass ich zeitweise Herzbeklemmungen hatte und beim Gehen manchmal das Gefühl hatte umzufallen. Besonders beim Autofahren verstärkten sich die Symptome. Jede geplante Autofahrt versetzte mich in Panik, führte zu noch mehr Verspannung und bedeutete seelischen Stress. Lange, gerade Strecken, wie eine Bundesstrasse fuhr ich schon lange nicht mehr und mit jedem Jahr  verschlechterte sich mein Zustand, was für meine Familie und Freunde unverständlich war. Im Laufe der Jahre wurde ich beim Arzt mehrfach gequaddelt (Entspannungsspritzen entlang des Nackens) und bekam Massagen und Krankengymnastik verschrieben. Auf Dauer half nichts. Ich hoffte nun durch Meridian-Klopfen auf Besserung.

Frau Vianden meldete sich telefonisch bei mir, und teilte mir mit, dass der Kurs nun in Ihrer Praxis stattfinden würde. Das bedeutete für mich ca. 15 km fahren zu müssen! Panik machte sich breit!! Oh Gott, ich sollte Morgens früh nach Uelzen fahren. Es war Ende Oktober und es könnte schon glatt sein und außerdem…..(tausend Gedanken). Ich konnte einfach nicht spontan zusagen. Ich druckste am Telefon herum und versuchte zu erklären, dass ich den Termin lieber auf das „nächste Frühjahr“ verschieben würde. Zwar hatte ich Frau Vianden von meinen Verspannungen erzählt aber nicht von meiner Panik beim Autofahren. Das holte ich jetzt nach. Nach dem Telefonat, in dem Frau Vianden mir versprach dieses Problem zu bearbeiten,  war ich bereit den Termin wahrzunehmen.

Also fuhr ich voller Erwartung aber auch Skepsis nach Uelzen. In entspannter Atmosphäre wurden wir empfangen. Aufgeregt und gespannt warteten wir, was dieser Sonntag uns bringen würde.

Es ging los mit Theorie: die Arbeitsweise, wie das Meridian-Klopfen funktioniert und was es im Körper bewirken kann. Nun folgte der praktische Teil. Jeder benannte ein Problem und Frau Vianden begann mit uns zu klopfen. Zuerst beklopften wir meine Verspannungen, die mir das Autofahren fast unmöglich machten. Wir sprachen über meine Ängste und Vermutungen, denn ich war der Meinung, dass es durch verschiedene Unfälle mit dem Auto, bei denen mir zum Glück nichts Schlimmes passiert war, zu den verstärkten Anspannungen kam. Alles wurde beklopft. Zwischendurch fragte Frau Vianden immer wieder nach meiner Befindlichkeit, die sich insgesamt zwar verbessert hatte aber der Gedanke ans Autofahren löste immer noch Panik bei mir aus. Ein klares Zeichen dafür, dass meine Vermutungen nicht richtig waren. Wir klopften weiter und plötzlich hatte ich das Gefühl den Grund für meine Angst beim Autofahren zu kennen. Ich konnte  jetzt den Auslöser für meine Angst genau benennen und war selber erstaunt, denn diesen Hintergrund hätte ich nie vermutet. Jetzt wo ich es wusste war alles ganz klar.

Ich hatte mit ca. 19 Jahren von meinem Vater 1000,-DM geschenkt bekommen, um meinen Führerschein komplett bezahlen zu können. Man muss dazu wissen, dass meine Eltern sich getrennt hatten und ich früh (mit 17Jahren) von zu Hause ausgezogen war. Ich hatte lange keinen Kontakt zu meinem Vater und habe auch nie Geld von ihm bekommen. In der Zwischenzeit, also nachdem ich die 1000,-DM bekommen hatte, zerstritten mein Vater und ich uns und er warf mir bei unserem letzten Treffen vor  „sein Geld genommen zu haben“. Diese Aussage muss mich wohl so emotional getroffen haben, dass sich irgendeine Blockade in meinem Körper festsetzte und im Laufe der Jahre verstärkte.

Nun beklopften wir diese Gefühle, die sich über Jahre im Unterbewusstsein versteckt hatten und mir solange körperliche Beschwerden verursacht hatten. Ich war sehr emotional und es flossen die Tränen (Wut, Angst, Verzweiflung) aus mir heraus, ohne dass ich etwas dagegen tun konnte. Ich war völlig fertig aber auch erleichtert. Endlich hatte ich es geschafft.

Der Gedanke ans Autofahren hatte seinen Schrecken verloren.

Dieser Sonntag bei Frau Vianden hat mir ein Stück Lebensqualität zurückgegeben!

Als ich am Ende des Seminars nach Hause fuhr, hatte ich ein unsagbares Glücksgefühl in mir. Ich saß in meinem Auto, fuhr mit 120 Km/h auf der B4 nach Hause und grinste vor mich hin. Ich fuhr sogar extra einen Umweg, um dieses Gefühl länger zu genießen.

Natürlich habe ich (da ich ein Mensch bin) auch immer wieder andere „Problemchen“, die ich aber  selbst beklopfe und in der Regel geht es mir danach wieder gut.

Von einer weiteren unglaublichen Begebenheit während des Seminars möchte ich unbedingt noch berichten: Zum Ende des Tages erklärte uns Frau Vianden noch den Mittelstrom aus dem „Japanischen Heilströmen“. Hierfür muss man den rechten Arm über einen längeren Zeitraum auf dem Kopf wie eine Spinne platzieren. Eine Teilnehmerin verzog das Gesicht vor Schmerzen. Sie erklärte uns, dass sie seit Jahren Schmerzen im rechten Arm hätte und es ihr unmöglich wäre, diesen zu heben. Frau Vianden beklopfte „mal eben“ das Problem und siehe da, die Dame war in der Lage den rechten Arm ohne Schmerzen zu heben und den kompletten Mittelstrom mitzumachen!

Danke an den „Zufall?“ (auf das Meridian-Klopfen zu stoßen) und besonders an Frau Vianden, die mir sehr geholfen hat.

Dörte Aschenbrücker, Almstorf                                                                          31.01.2009

 

Abschied vom Heuschnupfen

Seit über 20 Jahren leide ich unter Heuschnupfen. Die Beschwerden kamen aus heiterem Himmel. Die Augen fingen plötzlich an zu jucken, die Nase lief und war ganz verstopft. Was war passiert? Es war Heuschnupfen!

Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie es war. Eines Morgens wachte ich auf und bekam kaum die Augen auf, sie waren völlig verklebt. Ich habe sie mit warmem Wasser gespült und habe gleich eine Linderung gemerkt. Leider hielt das nicht lange an und die Augen juckten wieder furchtbar. Es wurde immer schlimmer weil ich sie immer wieder rieb – ich hatte Heuschnupfen bekommen.

Leider wurden meine Leiden von Jahr zu Jahr schlimmer. Irgendwann reichten die Augentropfen nicht mehr aus, ich musste Tabletten einnehmen. Aber eine deutliche Verbesserung habe ich nicht bemerkt. Als ich für das Studium wegzog, wurde die Zeit der Beschwerden sogar noch länger, da das Klima am Studienort deutlich wärmer war. Nun hatte ich in manchen Jahren schon im Februar Beschwerden

Was konnte ich tun, um die Beschwerden los zu werden oder zumindest zu lindern? Um genau herauszubekommen, wogegen ich allergisch war, hat mein Hausarzt einen Allergietest gemacht. Ich war gegen die meisten Bäume und Gräser allergisch, aber auch gegen Katzen! Auf Anraten meines Arztes habe ich dann drei Jahre lang im Winter eine Hyposensibilisierung gemacht. Das bedeutete, dass ich einmal in der Woche 10 Wochen lang eine Spritze mit den entsprechenden Allergenen bekam. In den darauffolgenden Sommern ging es mir auch sehr gut, die Allergie war kaum zu spüren! Sollte es das gewesen sein? Leider nicht. Nach dem ersten Winter ohne Spritzen war der Sommer wieder so schlimm wie vor der Hyposensibilisierung. Es hatte nichts gebracht!

Als ich paar Jahre später erste Erfahrungen mit homöopathischen Mitteln machte, kam mir der Gedanke, dass ich vielleicht durch die Homöopathie Hilfe gegen den Heuschnupfen bekommen könnte. Tatsächlich half mir das vom Homöopathen verordnete Mittel sehr gut und ich spürte eine deutliche Verbesserung.

Ich fing an, mich über andere alternative Heilmethoden zu interessieren. Als ein Kurs in Japanischem Heilströmen angeboten wurde, habe ich mich angemeldet. Dieser Kurs war einfach toll! Dass man durch einer so einfachen Methode so viel für sich selbst tun kann, das hätte ich nicht gedacht. Der Kurs wurde von Frau Vianden geleitet und als sie mir erzählte, dass ich einen Kurs im Meridianklopfen anbietet habe ich gleich entschieden, diesen Kurs ebenfalls zu besuchen.

Als ich einige Monate später dann den Kurs im Meridianklopfen besuchte, plagte mich seit fast einem halben Jahr ein juckender Ausschlag an der einen Hand. Als wir im Kurs uns ein Problem aussuchen sollten, das wir beklopfen wollten, habe ich gedacht: Wie wäre es mit dem Ausschlag? Da würde ich auf jeden Fall schnell etwas bemerken, falls die Klopfmethode wirklich funktionieren würde. Ich muss zugeben, etwas skeptisch war ich schon. Konnte man tatsächlich durch einfaches Klopfen so schnell etwas bewirken? Würde der Ausschlag tatsächlich einfach so verschwinden? Das tat er, am nächsten tag war der Ausschlag bis auf eine leichte Rötung verschwunden und ist seit dem nicht wieder aufgetreten!

Ich war begeistert! Das war die tollste Methode, die ich jemals kennengelernt habe. Dann kam der Gedanke: Vielleicht kann ich die Allergie wegklopfen? Gesagt, getan. Schon bevor ich irgendwelche Beschwerden spürte, fing ich an klopfen. Und die Beschwerden ließen auf sich warten. Konnte es sein? Hatte ich tatsächlich meine Allergie, die ich seit über 20 Jahre hatte, weggeklopft? Das sah ganz so aus! Die Kollegen quälten sich, als die Birke blühte und ich merkte davon nichts. So etwas kannte ich gar nicht. Erst als die Gräser anfingen zu blühen, habe ich eine etwas verstopfte Nase bekommen, aber das war auch schon alles. Ich hatte tatsächlich meine Allergie weggeklopft.

Seit dem Kurs klopfe ich jeden Tag. Mal gegen einen verspannten Nacken, mal gegen Kopfschmerzen. Manchmal klopfe ich einfach so, aber ich klopfe. Generell kann ich sagen, dass ich seitdem auch nicht mehr so müde bin wie früher. Da habe ich an manchen Tagen richtige Durchhänger gehabt nachmittags, das kenne ich nicht mehr seit dem ich klopfe. Dem Rat, der uns Frau Vianden im Kurs gegeben hatte, folge ich seitdem: MET - Mach Es Täglich!

Annika Ritari, Lüneburg

 

Flugangst ade

Ich ging zu Frau Vianden, um - hoffentlich - meine Flugangst bekämpfen zu können. Ich wusste nicht genau, was mich erwarten würde und ob es mir helfen könnte.

Vor der Behandlung hatte ich schon einen "Knoten im Magen", weil ich wusste, ich würde in 2 Tagen fliegen....

Um so erstaunter war ich, dass dieser sich nach der Behandlung vollkommen aufgelöst hatte! Ich war auch richtig positiv gestimmt und hätte fast sofort in den Flieger steigen können ...

Als es dann aber 2 Tage später wirklich los ging, war zwar doch wieder ein "Restknoten" da, aber ich bin doch wesentlich entspannter an den Flug gegangen. Auch vor dem Rückflug war meine Angst fast ganz verschwunden, was mich sonst schon immer 1-2 Tage davor belastetet hatte.

Auch jetzt bin ich soweit, Reisen mit Flügen zu planen und es anzupacken, was ich vor der "Beklopfung" vermieden hatte. Ich bin dann lieber per Schiff, Bahn oder Auto verreist. 

Ich kann also sagen, das mir das Meridian-Klopfen auf jeden Fall geholfen hat!

Daniela H., Uelzen

 

Flugangst, das war einmal

Zum Flug: Ich war ganz entspannt vor dem Flug, hatte keine Angst, noch nicht einmal Bedenken. Mein Herz schlug regelmäßig, meine Hände waren warm, alles war gut.

Selbst als ich den schlauchartigen Gang zur Flugzeugtür entlangging war ich entspannt. Vor der Beklopfung von Ihnen habe ich in diesem Moment wackelige Knie bekommen, Herzrasen, Bauchschmerzen und schwitzige Hände. Das alles ist vorbei!!!!!! :- ))

Beim Starten kurz vor dem Abheben werde ich ein wenig nervös und freue mich, wenn jemand zum Händchenhalten da ist. Alleine geht´s aber auch. Optimal ist, wenn ich am Fenster sitze oder in der Mitte, so dass ich bei jeder Kurve oder Bewegung, die sich merkwürdig anfühlt, rausschauen kann und beobachten kann, in welche Richtung sich der Flieger bewegt, ob wir eine Rechts- oder Linkskurve fliegen, etc. Beim Landen habe ich ein unangenehmes Gefühl im Bauch, wenn das Flugzeug plötzlich extrem absackt. Aber das ist auszuhalten. Angst oder Panik sind während des gesamten Fluges nicht aufgetreten. Auch auf dem Flug nach Kreta, Anfang August hatte ich keine Probleme. Das Fliegen werde ich niemals lieben, aber ich habe keine Angst mehr und habe vor, die ganze Welt zu bereisen.

Ich denke: das Ergebnis kann sich sehen lassen, oder?

Wiebke Lutterloh, Hamburg

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